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DJ Tomekk und der Nazi-Gruß

23. Januar 2008, 10:33 Uhr, td

Skandal im Dschungel-Camp: Teilnehmer DJ Tomekk hat sich im Vorfeld der RTL-Show “Ich bin ein Star, holt mich hier raus” als Nazi gegeben, den Hitler-Gruß gemacht und dazu noch Teile der ersten Strophe des Deutschland-Lieds (”Deutschland, Deutschland über alles…”) gesungen. Diese Strophe ist Teil der ursprünglichen Nationalhymne, heute aber nicht mehr offiziell erlaubt. Wenn man sich das Video anschaut, dann sieht die ganze Geschichte eher nach einem perfiden PR-Gag von RTL aus. Das Video von DJ Tomekk wurde bei der Ankunft der “Stars” in einem australischen Hotel aufgenommen. Im Hintergrund erkennt man deutlich ein RTL-Team, das andere Teilnehmer der Show interviewt. Warum das Video ausgerechnet jetzt aufgetaucht ist bleibt ungewiss. RTL hat DJ Tomekk bereits aus der Show rausgeschmissen und weiß natürlich wie immer von nichts. In einer ersten Stellungnahme kann sich auch der Rapper angeblich nicht so genau daran erinnern, was im Hotel vorgefallen ist. Nach der scheinbar inszenierten Krankheit von Sängerin Lisa Bund ist das bereits die zweite Story im Dschungel-Camp, die so richtig schön “stinkt”. Ist das bereits der Kampf gegen fallende Quoten? Reicht es nicht, wenn man den Leute allerlei Ekelkram zu essen gibt? Ist das die Zukunft der deutschen TV-Unterhaltung?

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3 Kommentare

  1. von DJ Tomekk: Hitlergruss im Dschungelcamp! » RTL, Dschungelcamp, DJ Tomekk, Porno, Gina Wild (23. Januar 2008, 15:34 Uhr)

    […] 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23 (Tommek legt alten Klassiker neu auf), 24, 25, 26 (DJ Tomekk und der Nazi-Gruß), 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34 (Dreht DJ Tomekk jetzt […]

  2. von DJ Tomekk: Nazi-Gruß auf Video (24. Januar 2008, 00:37 Uhr)

    […] Den vollständigen Artikel lesen: Zur Nachrichtenquelle […]

  3. von Nazi-Skandal bei ProSieben - Entertainment Blog - POOLTRAX.com (31. Januar 2008, 12:53 Uhr)

    […] Nach RTL kann nun auch ProSieben mit einem Nazi-Skandal aufwarten. Moderatorin Juliane Ziegler wollte einen Anrufer in der Call-In-Show “Night Loft” zu mehr Engagement motivieren und nutze dafür den Ausspruch “Arbeit macht frei”. Dieser Satz wurde im Dritten Reich als Torüberschrift in allen Konzentrationslagern (ausgenommen Buchenwald, hier kam “Jedem das Seine” zum Einsatz) verwendet. […]

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