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Madonna & Guy Ritchie: Friedliche Scheidung
20. November 2008, 23:21 Uhr, mf
Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit scheinen sich Madonna und ihr Noch-Ehemann Guy Ritchie einig zu sein. Und zwar in den wichtigsten Fragen ihrer Scheidung, die am Freitag vor Gericht geklärt werden sollten. Entgegen aller Erwartungen verlangt Guy Ritchie laut der „Evening Standard“ nämlich keine müde Mark von Madonna, obwohl ihr Vermögen zehn Mal höher geschätzt wird als seines (Madonna: 350 Mio. Euro, Guy Ritchie: 35 Mio. Euro) und sie ihm im Falle einer Scheidung, die ja nun eintritt, einen gewissen Teil ihres Geldes hätte abgeben müssen. Das widerspricht nun natürlich dem, womit alle Menschen gerechnet hätten (einem Scheidungskrieg á la Paul McCartney und Heather Mills z.B.), nachdem die Gerüchte schon vor Bekanntgabe ihrer Trennung kräftig gebrodelt hatten.
Ein Insider hatte der „Evening Standard“ auch etwas über die friedliche Einigung zum Thema „gemeinsame Kinder“ zu erzählen. Angeblich werden die gemeinsamen Söhne Rocco und der adoptierte David jeweils einen Teil ihrer Zeit in England und den anderen Teil in den USA verbringen. Madonnas alleinige Tochter Lourdes jedoch wird wohl nur bei ihr wohnen bleiben. Indem er auf das Geld und somit vermutlich auf ellenlange Gerichtsverhandlungen verzichtet, scheint festzustehen: Guy Ritchie ist ein kluger Mann, für den der Londoner Zeitungs-Informant auch nur lobende Worte finden konnte: „Seine Priorität lag immer bei den Kindern. Ritchie wollte ihr Geld nicht. …er ist ein sehr ehrenwerter Mann.“ Da man aber nicht vergessen sollte, dass auch 35 Millionen von einem gewissen Reichtum zeugen, war es vielleicht doch nicht ganz so heldenhaft, auf ein paar Milliönchen mehr zu verzichten. Klug war es aber sicherlich, denn so soll schon Ende des Monats tatsächlich alles über die Bühne gegangen sein.
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Der Artikel "Madonna & Guy Ritchie: Friedliche Scheidung" wurde am Donnerstag, den 20. November 2008 um 23:21 Uhr veröffentlicht und in der Kategorie Promis abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesem Artikel per RSS Feed verfolgen, selbst einen Kommentar schreiben oder einen Backlink (Trackback) auf deiner eigenen Website oder in deinem Blog zu diesem Artikel setzen.


