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Internet-süchtiger Chinese stirbt
17. September 2007, 19:20 Uhr, td
Wirklich passiert: Nach drei Tagen Dauersurfen ist ein Chinese in Zhongshan (Südchina) vor seinem Computer umgekippt und an Herzversagen gestorben. Bisher wurde nicht bekannt, was genau den ca. 30 Jahre alten Mann drei Tage vor dem Bildschirm derartig in den Bann zog, dass er mit dem Surfen nicht aufhören konnte. In China kämpft man derzeit gegen eine wachsende Zahl von Internet-Süchtigen. So müssen z. B. Anbieter von Poker- und Spieleseiten die Punkte von Teilnehmern, die eine bestimmte Surf-Zeit überschritten haben, automatisch löschen. Die Regierung in China verspricht sich von diesen Maßnahmen eine Milderung des Problems. Wirkliche Gegenkonzepte scheint es nicht zu geben.
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Der Artikel "Internet-süchtiger Chinese stirbt" wurde am Montag, den 17. September 2007 um 19:20 Uhr veröffentlicht und in der Kategorie Internet abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesem Artikel per RSS Feed verfolgen, selbst einen Kommentar schreiben oder einen Backlink (Trackback) auf deiner eigenen Website oder in deinem Blog zu diesem Artikel setzen.


