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Internet kann schwängern
11. Juli 2007, 17:35 Uhr, td
Das war mir bisher auch neu: Das Internet kann schwanger machen. Zumindest in China und wenn es nach einem dortigen Arzt geht, der ein Sorgentelefon für ungewollt schwanger gewordene Mädchen betreibt. Der Mann behauptet jetzt, dass das Internet eine Mitschuld an diesen ungewollten Schwangerschaften trägt, weil sich die jungen Dinger in Chatrooms verabreden und dann in der realen Welt Sex haben. Dummerweise scheint das Thema Aufklärung in China nicht wirklich populär zu sein, denn nur knapp ein Zehntel der Sorgentelefonierinnen geben an, darüber Bescheid zu wissen. Der Rest klärt sich angeblich via Internet auf. Wo liegt dann aber das Problem? Mit den Errungenschaften des Tabbed Browsings kann man doch links den Chatroom klarmachen und rechts die Aufklärungsseite konsultieren. Also eigentlich überhaupt kein Grund zur Panik. Bitter ist es aber natürlich trotzdem, dass solche Dinge in China offenbar massiv vorkommen…
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Der Artikel "Internet kann schwängern" wurde am Mittwoch, den 11. Juli 2007 um 17:35 Uhr veröffentlicht und in der Kategorie Internet abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesem Artikel per RSS Feed verfolgen, selbst einen Kommentar schreiben oder einen Backlink (Trackback) auf deiner eigenen Website oder in deinem Blog zu diesem Artikel setzen.
Ein Kommentar
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von Mathias (30. März 2008, 00:51 Uhr)
Naja auf was die Chinesen nicht alles kommen. Man könnte ja auch sagen, dass man durch das zuviele Internet surfen weniger Kontakte knüpft und weniger schwängert




